Corona – (Homeschooling) – Serie (#9): Achtung ansteckend!

Achtung ansteckend!

Back to School!

Endlich! Wie schön ist es, wenn sich die Schule wieder mit Leben füllt. Alle haben sich gefreut, wieder in der Schulgemeinschaft unterwegs sein zu können. Dank unserer kleinen Gruppe sind wir in der glücklichen Lage, dass wir mehr oder weniger den vollen Präsenzunterricht wieder anbieten können. Einzig den Nachmittagsunterricht haben wir etwas angepasst, um einen Engpass beim Mittagstisch zu vermeiden.

Neben den vielen organisatorischen und hygienischen Informationen zum Schulstart hat uns ein Thema beschäftigt. Ja, das  Virus – aber auf eine andere Art:

unsichtbar, höchst ansteckend, nicht zu unterschätzen…

Das Corona Virus ist bekanntlich unsichtbar, höchst ansteckend, nicht zu unterschätzen, schwächt und macht krank. Die Wirkung oder die Angst vor seiner Ansteckung hat ganze Länder innerhalb von Tagen lahmgelegt. Jeder von uns kann eine Trägerin oder ein Träger sein – sogar ohne es zu merken. Es ist, als würden wir mitten in einem Science Fiction Streifen stecken. Niemand von uns hätte jemals geglaubt, dass so etwas möglich ist. Ok, das ist die negativ erlebte Version.

Jetzt lasst uns eine neue Version schreiben: Es gibt viele andere positive «Kräfte» – auch unsichtbar, höchst ansteckend und nicht zu unterschätzen.

Ihre Wirkung ist gewaltig, sie stärken ungemein und machen gesund. Sie sind in deinem Geist angelegt – auch wenn es dir nicht bewusst ist. Und ja, vielleicht fällt es dir schwer zu glauben, dass es möglich ist, damit wie das Virus die Welt zu verändern. Doch auch wenn du es nicht glauben kannst, heisst das noch lange nicht, dass es nicht möglich ist. Ich denke da an die kraftvolle Wirkung von Liebe, Zuversicht, Freude, Mut, Lebendigkeit. Sie strahlen ungemein und sind höchst ansteckend.

Liebe, Zuversicht, Freude, Mut, Lebendigkeit sind in höchstem Masse ansteckend und ihre Wirkung ist gewaltig.

Jeder Mensch besteht aus Körper, Seele und Geist. Der Geist ist der Ursprung und der Träger dieser lebenswichtigen Faktoren, und es ist seine Aufgabe, Gutes auszustrahlen und sichtbar zu machen. Was in deinem Geist Raum hat, zeigt sich in deinem Tun. Vielleicht ist dein Geist zugedeckt und das ansteckend Gute vergraben unter Sorgen, Ängsten, Unsicherheiten, Lebenserfahrungen oder vielen negativen Informationen oder Festlegungen – auch über dich selbst. Trotzdem lohnt es sich, damit zu beginnen, deinem Geist mehr Raum zu geben. In ihm ist angelegt, wozu du eigentlich geschaffen bist: deine wahre Identität sichtbar zu machen und zu leuchten. Es ist matschentscheidend, was du über dich selbst glaubst, und womit du dich selbst identifizierst.

Ausschnitt aus dem Film Coach Carter (2005):

 

 

 

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